Theater & Kultur

Kaufmann-Herberstein "Alles Wird Gut"

Aktualisiert am 15.05.2018 - 10:08 Uhr von Thomas Gurt
Kaufmann-Herberstein

Kaufmann-Herberstein haben 2015 den Grazer Kleinkunstvogel gewonnen und sind seither versehentlich und unabsichtlicherweise von der heimischen Kabarettszene nicht mehr wegzudenken. Ihr erstes Programm Stadt.Land.Flucht haben sie in ganz Österreich weit über 100 mal gespielt.

„Alles Wird Gut“ ist nun die lange erwartete und logische Fortsetzung.

Im zweiten und vermutlich besten Programm des steirischen Kabarett-Duos Kaufmann-Herberstein verschlägt es die beiden wieder zurück aufs Land – doch diesmal wird es noch schlimmer…

Resi und Flo, die hippen Großstadtkünstler führen ein gemütliches Leben im Elfenbeinturm und verstecken sich vor jeglicher Form von Verantwortung. Doch als sie plötzlich ohne Wohnung, Geld und Freunde auf der Straße sitzen, gibt es nur einen Ausweg: Sie müssen zu Flo’s Eltern auf den Gedersberg ziehen!

Warum sollte man niemals neben seine Schwiegereltern ziehen?
Warum bringen die Jungen nix zusammen, warum lassen die Alten nicht los?
Lebt man, um zu arbeiten oder arbeitet man, um zu leben und was hat der Steyr-Traktor damit zu tun?
Wer hat den Asylanten hereingelassen?
Können Hauskatzen in Pension gehen?
Warum ist es so schwierig, zu akzeptieren, dass andere anders sind als man selbst?
Und: Wird es  Resi und Flo gelingen, das Feuerwehrfest retten?

Selbstverständlich wieder mit dabei: Die Mayer Gerlinde und die Gedersbergische Befreiungsarmee!

Regie:               Eva Billisich
Buch:                Florian Kaufmann
Story:                Therese Herberstein, Florian Kaufmann, Emanuel Schreiner

Foto Copyright: Clara Wildberger




Junge, lern doch einfach mal Deutsch!

Aktualisiert am 10.01.2018 - 10:07 Uhr von Thomas Gurt
Junge, lern doch einfach mal Deutsch!

Junge, lern doch einfach mal Deutsch!

Auf einer Bühne treffen sich ein Mann und ein Klavier.

Er ist Schauspieler. Geboren und aufgewachsen in Graz arbeitet er seit Beendigung seines
Studiums aber fast ausschließlich in Deutschland. Und nun kommt er heim. Und kann viel
erzählen.

Über seine Erlebnisse in der Ferne, über die Unterschiede der Menschen und Länder, die
schon bei der gemeinsamen Sprache beginnen, über das Leben auf und abseits der Bühne
und über sich selbst mittendrin.

Zusammen mit seinen 88 schwarzen und weißen Freunden entspinnt sich daraus eine
humorvolle Unterhaltung.




Die Bombe platzt um Acht!

Aktualisiert am 10.01.2018 - 10:06 Uhr von Thomas Gurt
Die Bombe platzt um Acht!

Stückinhalt

Eine Kriminal- und Gaunerkomödie in drei Akten
Autor: Detlef E. König

Phillis Southerbottle wurde von ihrem Ehemann Mortimer überraschend verlassen. Aus einer finanziellen Notlage heraus versucht sie, ein Zimmer ihrer Londoner Wohnung zu vermieten. Dass sie mit ihrer Anzeige am schwarzen Brett des Supermarktes zwielichtige Gestalten anlockt, ahnt sie nicht. Zumal der eine ein sehr distinguierter Herr ist und der andere vorgibt, Künstler und Student zu sein. Auch Inspektor Duddlsack - seines Zeichens "Inspektor der gesamten Londoner Polizei" - interessiert sich für das Zimmer. Drei potentielle Untermieter zeitlich so zu koordinieren, dass die Tochter die zusätzliche Vermietung ihres Zimmers nicht bemerkt, stellt eine Gratwanderung für Phillis dar und wird zur physischen und psychischen Belastungsprobe für alle Beteiligten.

Da wird in das nahe gelegene Juweliergeschäft eingebrochen, und die Indizien häufen sich, dass auch ein Bankraub bevorsteht. Wird Inspektor Duddlsack den Indizien folgen, rätselhafte Vorfälle in der Nachbarschaft lösen, das eine Verbrechen aufklären und das andere verhindern können?

Wann die Bombe wirklich platzt, bleibt vorerst ein Geheimnis!

Aber vor Acht auf keinen Fall!